First Look: Die Summer Season 2017

First Look: Die Summer Season 2017

Startseite » Newsticker » News » First Look: Die Summer Season 2017

Wie bereits in der letzten Anime Season (Die besten Anime des Frühlings 2017) möchte ich Euch auch meine ersten Eindrücke zu der Summer Season 2017 präsentieren. Dieses Mal beziehe ich mich dabei auf die ersten zwei bis drei Episoden aller genannten Serien. Diese Anzahl wähle ich absichtlich, da man häufig nach den ersten drei Episoden schon erkennen kann, wie sich die Serien weiterentwickeln werden. Trotzdem kann sich meine Meinung natürlich im Laufe der Wochen noch verändern. Nicht selten können Anime erst nach einigen Folgen ihr ganzes Potential zeigen. Aus diesem Grund wird gegen Ende der Sommer Season auch ein weiterer Artikel erscheinen.

Für meine Preview-Artikel nutze ich eine fünfstufige Skala (Anime des Jahres-Kandidat, Sehr gut, Gut, Mittelmäßig, Schlecht).

2017 Atsumi Tsukushi, Takeshobo / Made in Abyss Production Committee
2017 Atsumi Tsukushi, Takeshobo / Made in Abyss Production Committee

Made in Abyss

Amazon Anime Strike (nur in den USA)

Stellt euch vor: Mitten auf der Erde existiert ein riesiges Loch, von dem niemand weiß, wie tief es wirklich ist. Dieses Loch ist eine Art Höhlensystem unterhalb der Erde, in dem sehr viele Lebewesen beheimatet sind, die die Menschen an der Oberfläche noch nie gesehen haben. Daneben kann man aber auch sehr wertvolle Schätze und antike Reliquien finden. Dies ist die Welt von „Made in Abyss“. Der Zuschauer begleitet das Waisenmädchen „Rico“, deren Traum es ist ein bekannter „Cave Raider“ zu werden und Schätze in den Tiefen der Grube zu finden. Eines Tages trifft sie auf einer Expedition einen seltsamen Jungen. Diese Begegnung verändert Ricos Leben.

Die erste Episode von „Made in Abyss“ war wirklich sehr gut. Es gibt nur wenige Anime, die es in 20 Minuten schaffen, eine so große, interessante Welt aufzubauen. Eine wichtige Rolle spielen dabei die sehr schön gestalteten Landschaften und Hintergründe. Diese helfen dem Zuschauer dabei, in die Welt einzutauchen. Daneben wirft der Anime schon in der ersten Episode sehr viele interessante Fragen auf: „Warum werden nur Waisenkinder Cave Raider?“, „Woher kommt der mysteriöse Junge?“ oder „Was befindet sich in den Tiefen?“. Ich hoffe, dass diese Fragen im Laufe der Geschichte weiter behandelt werden. Episode 2 schaffte es jedenfalls, die Spannung aufrechtzuerhalten. So hat „Made in Abyss“ aus meiner Sicht die Chance, einer der besten Anime des Jahres zu werden.

Empfehlenswert für Fans von: „Shinsekai Yori“, „Hunter x Hunter“ (ähnliches Gefühl von Abenteuer)
Bisheriger Eindruck: Sehr gut

© 2017 Tomo Takeuchi, Kodansha, Ogasawara Tanzstudio
© 2017 Tomo Takeuchi, Kodansha, Ogasawara Tanzstudio

Welcome to the Ballroom

Amazon Prime

Der Mittelschüler Tatara Fujita weiß nicht, was er in Zukunft machen möchte. Er hat keine besonderen Hobbys und auch keine High School, die er unbedingt besuchen möchte. Zusätzlich konnte er bisher auch keine richtigen Freunde gewinnen. Eines Tages wird er auf dem Weg nach Hause von drei Rowdys angegriffen. Kurz bevor diese ihn verletzen können, wird er von dem professionellen Tänzer und Tanzlehrer Kaname Sengoku gerettet, der glaubt, dass Fujita Tanzstunden nehmen möchte. Zu schüchtern sich dagegen zu wehren, findet sich unser Hauptcharakter auf einmal im Ogasawara-Tanzstudio wieder. Hier entdeckt er, dass seine Mitschülerin Shizuku Hanaoka versucht, Profitänzerin zu werden. Das weckt sein Interesse am Sport, woraufhin er selbst versucht, tanzen zu lernen.

Nach dem Erfolg von „Yuri!!! on Ice“ musste ein weiterer, ähnlicher Anime natürlich folgen. Die ersten zwei Episoden zeigen aber, dass „Welcome to the Ballroom“ eine andere Richtung einschlägt. „Welcome to the Ballroom“ zeigt einen unsicheren Mittelschüler, der versucht, einen Sinn in seinem Leben zu finden. Die Serie scheint sich mehr Zeit für individuelle Charaktermomente zu nehmen und sich – bisher – auf einige wenige Charaktere zu konzentrieren, die deshalb mehr Zeit für Entwickelung haben. Schon zu Beginn wirken alle diese Charaktere sympathisch. Zusätzlich ist die anklingende Musik sehr sehr gut.  Es gab zu Anfang der Serie mindestens eine Logiklücke (so halte ich es nicht unbedingt für möglich, dass ein Neuling eine ganze Nacht durchtanzt) und das Interesse von Fujita am Sport entfachte etwas zu schnell. Zusätzlich hoffe ich, dass die Beziehung zwischen Fujita und Shizuku nicht der Fokus der Serie wird, weil sie dadurch zu gewöhnlich werden könnte. Abgesehen davon bin ich mir aber sicher, dass „Welcome to the Ballroom“ eines der Highlights dieser Season sein wird.

Empfehlenswert für Fans von: Haikyuu!„, „Yuri!!! on Ice“, „Hajime no Ippo“
Bisheriger Eindruck: Gut

©2017 Iqura Sugimoto/KADOKAWA/7O3X Production Commitee
©2017 Iqura Sugimoto/KADOKAWA/7O3X Production Commitee

Fastest Finger First/Nana Maru San Batsu

Crunchyroll

In japanischen Schulen sind Clubs weitaus wichtiger als in Deutschland. Koshiyama Shiki war nie ein Freund dieser Clubs, da man dort meistens Sportarten ausübt und er selbst viel lieber liest. Am zweiten Tag als Erstklässler auf seiner neuen High School muss er sich aber entscheiden. Er entdeckt, dass es einen „Quiz Club“ gibt. Dessen Teilnehmer nehmen auch an nationalen Quizwettbewerben teil. Durch Zufall muss er an einem Probewettkampf teilnehmen, in welchem der Kapitän Gakuto Sasajima sowie seine neue Mitschülerin Mari Fukami sein Talent erkennen.

Ich mag Sportanime und dieser hat mir ziemlich gut gefallen. Die Charakter-Designs sind zwar nichts Besonderes und auch das High-School-Setting hat man schon in vielen anderen Serien gesehen, der Fokus auf Quizwettbewerbe ist aber neu. Animes wie „Chihayafuru“, „Saki“ oder „3-gatsu no Lion“ haben schon gezeigt, dass es möglich ist, spannende Sportserien zu produzieren, auch wenn kein „richtiger Sport“ ausgeübt wird. Ich erwarte, dass „Fastest Finger First“ genau das auch schaffen kann, weshalb ich mir relativ viel von dem Anime erwarte. Bisher wirken die einzelnen Charaktere leider noch nicht vielseitig oder tiefgründig genug. Falls die Inszenierung der späteren Wettbewerbe aber gut ist und interessante Rivalen eingeführt werden, kann ich darüber hinwegsehen. Der erste Wettbewerb in Episode 2 lässt mich hoffen, dass dies eintreten wird.

Empfehlenswert für Fans von: „Saki“, „Chihayafuru“
Bisheriger Eindruck: Gut

©Homura Kawamoto, Tooru Naomura / SQUARE ENIX · "Kakegurui" Production Committee
©Homura Kawamoto, Tooru Naomura / SQUARE ENIX · "Kakegurui" Production Committee

Kakegurui

Netflix

Die meisten Schülerinnen und Schüler der  Hyakkaou Privatschule gehören reichen, mächtigen Familien an. Aus diesem Grund sind Noten, oder sportliche Fähigkeiten nicht von großer Bedeutung. Weil ein Großteil der Absolventen irgendwann in ihrem Leben hohe Machtpositionen einnehmen werden, ist es für sie sehr wichtig, andere Menschen auszuspielen und in Wettkämpfen zu besiegen, weshalb die Schulhierarchie durch Spiele – insbesondere Glücksspiele – entschieden wird. Die Sieger leben wie Könige, die Verlierer hingegen werden wie Sklaven behandelt. Dabei spielen nicht alle Teilnehmer fair. Eines Tages transferiert Yumeko Jabami auf diese Schule. Relativ schnell erkennt man, dass sie ein besonderes Talent für diese Art von Spielen hat. Ihre Aufgabe ist es nun, die Betrüger auf höchst unangenehme Weise auffliegen zu lassen.

„Kakegurui“ spielt zwar an der High-School, unterscheidet sich aber stark von anderen Slice of Life Anime, da hier keine alltäglichen Situationen, sondern Glücksspiele auf der Tagesordnung stehen. Aus diesem Grund trifft man relativ viele Menschen, die sehr egoistisch sind und betrügen. Der Anime schafft es sehr gut, negative Emotionen gegenüber diesen Antagonisten aufzubauen, auch weil sicherlich jeder Zuschauer schon einmal in einem Spiel betrogen wurde und deshalb weiß, wie es sich anfühlt, unrechtmäßig zu verlieren. In den ersten zwei Episoden standen die verrückten, psychopathischen Charaktere sowie die einzelnen Spiele im Vordergrund, leider ist es bisher schwierig die Gesamthandlung zu bewerten, da hierfür noch nicht viel passiert ist. Zusätzlich ist der männliche Hauptcharakter bisher eher langweilig. Wenn „Kakegurui“ weiterhin spannende Spiele zu erfinden und – ähnlich wie „Kaiji“ – es schafft, die innerliche Zerrissenheit der Charaktere sowie das Suchtpotential darzustellen, könnte die Serie eines der Highlights der Season werden.

Empfehlenswert für Fans von:Gykkyou Burai Kaiji: Ultimate Survivor“, „No Game No Life„, „Prison School“
Bisheriger Eindruck: Gut

©2017  Sakamoto Taku / Shūeisha / Keppeki Danshi! Aoyama-kun Production Committee
©2017 Sakamoto Taku / Shūeisha / Keppeki Danshi! Aoyama-kun Production Committee

Clean Freak! Aoyama-kun

Crunchyroll

Stellt euch vor ihr habt riesige Angst vor Keimen und anderem Schmutz. Welches Hobby würdet ihr dann ausüben? Aoyama-kun befindet sich genau in dieser Situation und hat sich für den Fußball entschieden. Dies entpuppt sich natürlich als ziemlich schlechte Wahl, da Fußballer schnell dreckig werden, Kopfbälle machen müssen und häufig umgegrätscht werden. Trotzdem hat er es geschafft japanischer Jugendnationalspieler zu werden, weil er der beste Dribbler des Landes ist. Aus der Angst vor Schmutz heraus kann er jedem gegnerischen Spieler ausweichen.

Auf den ersten Blick wirkt „Clean Freak! Aoyama-kun“ wie eine Kopie von „Haven’t you heard, I’m Sakamoto„, nur mit einem Fußballer. Die Keimphobie ist aber ein neues, unverbrauchtes Element. Hierdurch entstehen sehr viele, sehr witzige Szenen, beispielsweise wenn andere Spieler versuchen Aoyama-kun zu umarmen. Abgesehen von mehreren Lachern, bietet der Anime bisher aber noch nicht besonders viel. Durchschnittliche Nebencharaktere, mittelmäßige Animationen sowie sehr wenig Fußball gesellen sich zu dem guten Humor. “Clean Freak! Aoyama-kun“ erinnert mich an eine Tafel billige Schokolade. Es macht Spaß sie zu essen, man vergisst sie aber relativ schnell und erhofft sich nächstes Mal eine bessere Schokolade. Trotzdem ist die Serie für Fans vo Comedy durchaus zu empfehlen.

Empfehlenswert für Fans von: „Haven’t you heard, I’m Sakamoto“, „Handa-kun“
Bisheriger Eindruck: Mittelmäßig

© 2017 Musawo Tsumugi, DeNA, Kodansha, Liden Films, and the Koi to Uso Production Committee
© 2017 Musawo Tsumugi, DeNA, Kodansha, Liden Films, and the Koi to Uso Production Committee

Love and Lies (Koi to Uso)

Anime on Demand

In der heutigen Zeit haben viele Personen ein Problem damit, ihren Partner fürs Leben zu finden. In der Welt von „Love and Lies“ gibt es dieses nicht mehr. Zum 16. Geburtstag bekommen alle Menschen einen Partner zugewiesen. Aus diesem Grund ist die Liebe zu jemand anderem auch strengst verboten. Mit dieser Regelung sollte die immer weiter zurückgehende Geburtenrate neutralisiert werden. Der Schüler Yukari Nejima hat sich aber trotzdem in eine Mitschülerin verliebt. Auch sie war schon sehr lange in ihn verliebt. Am Abend des Liebesgeständnisses erhält Nejima dann leider die Nachricht, dass eine andere Partnerin für ihn ausgewählt wurde: Lilina Sanada. Wie wird er damit umgehen? Gibt es für Nejima-kun trotzdem eine Möglichkeit, glücklich zu werden?

„Koi to Uso“ ist eine Liebesgeschichte in einem sehr interessantem Setting. Größtenteils müssen sich Paare, die sich „verboten lieben“ gegen den Widerstand der Familie durchsetzen. Rechtliche Konsequenzen werden kaum beleuchtet. Für die meisten Menschen gilt in dieser Situation natürlich: Man darf nicht gegen Gesetze verstoßen. Nejima interessiert dies – im Gegensatz zu seiner Geliebten Takasaki – nicht unbedingt und er scheint alles zu versuchen, um trotzdem mit ihr zusammenzukommen. Neben der gelungenen Grundstory gibt es aber sehr viele Kritikpunkte, die man anbringen kann: Die Charaktere sind bisher eher langweilig. Die Designs hat man ähnlich häufig schon gesehen und besondere Charaktereigenschaften sucht man vergeblich. Zusätzlich wirken die bisherigen Dialoge auch noch sehr flach und bringen dem Zuschauer keinen Einblick in die Charaktere. Man kann nur hoffen, dass das interessante Setting vernünftig ausgenutzt wird, da die Serie sonst Gefahr läuft, ein typischer, durchschnittlicher Romance-Anime zu werden.

Empfehlenswert für Fans von: „Scum’s Wish“
Bisheriger Eindruck: Mittelmäßig

© 2017 Junpei Inuzuka, Katsumi Enami, Shufunotomo, Silver Link and the Isekai Shokudou Production Committee
© 2017 Junpei Inuzuka, Katsumi Enami, Shufunotomo, Silver Link and the Isekai Shokudou Production Committee

Restaurant to Another World

Crunchyroll

Das Restaurant „Youshoku no Nekoya“ existiert schon seit etlichen Jahren und ist sehr beliebt. Neben westlicher Küche können die Gäste auch typisch japanische Gerichte bestellen. Samstags ist das Restaurant jedoch für normale Besucher geschlossen, denn einmal in der Woche besuchen Wesen aus einer anderen Welt das „Nekoya“, um die Köstlichkeiten dort zu essen. Für diese Gäste sind typische japanische Gerichte wie Curry exotisch und etwas ganz besonderes. Eines Tages wacht das Dämonen-Mädchen Aletta  in der Küche des Restaurants auf, ohne zu wissen, wie sie dorthin gekommen ist. Tenshu – der Koch des Restaurants – stellt sie daraufhin als Kellnerin ein, um die vielen Gäste jeden Samstag zu bedienen.

Auf den ersten Blick fand ich „Restaurant to Another World“ wirklich sehr interessant, weil das Setting – ähnlich wie beispielsweise „Death Parade“ – sich sehr gut dazu eignet, viele unterschiedliche, interessante Geschichten zu erzählen. Schon die erste Episode hat mich aber leider etwas enttäuscht. Die Welt, aus der die Wesen kommen, sowie deren Charakter-Design hat mich sehr gelangweilt. Ich konnte bisher kein Alleinstellungsmerkmal erkennen. Vielmehr wirkte diese Welt wie ein Beispiel für eine ganz typische Fantasy-Welt, die man schon in vielen anderen Serien sehen konnte. Dies ist traurig, da die Serie nur interessant sein kann, wenn die unterschiedlichen Charaktere auch spannende Geschichten erzählen können. Nach der ersten Episode erwarte ich das leider nicht mehr. Auch wenn ich mich täuschen kann, kann ich diese Serie nicht weiterempfehlen.

Empfehlenswert für Fans von:Death Parade“ (ohne düstere Atmosphäre)
Bisheriger Eindruck: Schlecht

© 2017 Mori Eto / Kadokawa Bunko / Animation „DIVE !!“ Production Committee
© 2017 Mori Eto / Kadokawa Bunko / Animation „DIVE !!“ Production Committee

Dive!!

Amazon Prime

Der Mittelschüler Tomoki Sakai war nie besonders sportlich. Eines Tages läuft er an einem Schwimmbecken vorbei und sieht wie ein Junge – Yoichi Fujitani – vom 10-Meter-Brett springt. Daraufhin setzt er sich ein Ziel: Er möchte selbst einmal von diesem Turm springen. Relativ schnell bemerkt er, wie viel Spaß ihm das Turmspringen bereitet und lebt dieses als sein neues Hobby aktiv im „Mizuki Diving Club“ (MDC) aus. Dieser Club hat aber ein riesiges Problem: Er soll aufgrund seiner katastrophalen finanziellen Lage geschlossen werden. Es gibt nur eine Möglichkeit ihn zu retten: Ein Mitglied muss gut genug sein, um für Japan zu den Olympischen Spielen zu fahren.

Nachdem mich Free! eher enttäuschte, habe ich gehofft, mit „Dive!!“ einen wirklich guten Anime zu bekommen, der sich mit Schwimmsport beschäftigt. Leider konnte meine Hoffnung bisher nicht erfüllt werden. Ein Sportanime kann nur funktionieren, wenn die Hauptcharaktere interessant und sympathisch sind. Das ist bei Dive!! bisher nicht der Fall. Alle eingeführten Charaktere – bis auf Okitsu aus Folge 2 – sind austauschbar und langweilig. Insbesondere der Hauptcharakter ist nicht nur uninteressant, sondern auch unsympathisch: Er behandelt seine Freundin sehr schlecht und möchte nicht einmal mit ihr zusammen sein. Normalerweise bin ich vom „noitaminA-Block“ qualitativ hochwertige Anime gewöhnt. „Battery“ zeigte aber schon, dass die Sportanime in diesem Block nicht besonders gut sind. Ich erwarte leider nicht, dass Dive!! sich noch positiv entwickelt.

Empfehlenswert für Fans von:Battery“, „Free!“
Bisheriger Eindruck: Schlecht

Fazit

Genau 50% der Serien, die ich mir bisher angeschaut habe, sind mindestens gut. Das spricht dafür, dass einige qualitativ hochwertige Serien in dieser Season laufen. Abgesehen von „Made in Abyss“ konnte ich aber kein wirkliches Highlight entdecken. Verglichen mit der letzten Season ist dies dann doch etwas enttäuschend.

Wenn ihr andere Anime diese Season gesehen habt, die ihr mir empfehlen könnt, würde ich mich über Kommentare auf Facebook freuen. Auch eure Meinung zu den besprochenen Serien würde ich gerne erfahren!

Ich freue mich auf jeden Fall jetzt schon auf die nächste Season.

About Shin

Shin hat im Jahr 2016 sein Masterstudium in Soziologie abgeschlossen und arbeitet derzeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität. Anime mag Shin schon seit sehr vielen Jahren. Spätestens seit dem Besuch seiner ersten Convention - der Connichi 2003 - ist er fasziniert von der Welt der Anime. Seit August 2016 ist Shin festes Mitglied von Jimoku und kümmert sich zum größten Teil um das Schreiben von Reviews. Sein Lieblingsanime ist "Space Brothers".
Autor: Shin
Tags

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *